Für eine sichere finanzielle Zukunft: Welche Sparform ist für Kinder die beste?
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Wer für sein eigenes Kind Geld sparen möchte, weiß oft nicht, in welcher Form das am besten gelingt. Zum Glück kann ein Finanz-Experte helfen.
Du möchtest für dein Kind ein finanzielles Polster anlegen? Wie gehst du da am besten vor? Entscheidest du dich für die klassische Spardose, für den Sparbrief, das Tagesgeld oder ETFs? Du hast mehrere Möglichkeiten, aber welche ist die beste?
Genau solch eine Frage beantwortete der Geld-Experte Hermann-Josef Tenhagen der Leserin Sabine H. aus Hamburg, die Folgendes wissen wollte:
"Welche Sparformen empfehlen Sie für meine Kinder (3 und 6)? Wir würden gern monatlich pro Kind etwa 50 Euro anlegen wollen und hoffen, dass es bei dem relativ kleinen Betrag auch Sparmöglichkeiten gibt."

Bei der Geldanlage für Kinder rät der Finanz-Profi zu ETFs. Warum er diese Sparform für am sinnvollsten hält und was dabei zu beachten ist, erklärt er hier:
"Ich würde für jedes der beiden Kinder einen ETF-Sparplan empfehlen. Die Kinder haben noch 12 bis 15 Jahre bis zu Volljährigkeit. In diesen Zeiträumen haben solche Pläne in der Vergangenheit so gut wie nie Verluste, im Durchschnitt aber schöne Renditen erbracht. Am besten zahlst du alle drei Monate 150 Euro ein statt monatlich 50 Euro, das senkt die Kosten noch ein wenig."
Weiterführende Informationen zu diesem Thema sind auf www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/ zu finden.
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